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- „Ein Arzt ist ein Mensch, der Medikamente verschreibt, von denen er wenig weiß, für Krankheiten, von denen er noch weniger weiß, bei Menschen, von denen er gar nichts weiß.“
„Ein Arzt ist ein Mensch, der Medikamente verschreibt, von denen er wenig weiß, für Krankheiten, von denen er noch weniger weiß, bei Menschen, von denen er gar nichts weiß.“
Was Voltaire schon im 18. Jahrhundert wusste, gilt auch heute – und wird immer gelten. „Ein Arzt ist ein Mensch, der Medikamente verschreibt, von denen er wenig weiß, gegen Krankheiten, von denen er noch weniger weiß, bei Menschen, von denen er überhaupt nichts weiß.“
Das ist eine Tatsache – sichtbar an der Art und Weise, wie Diagnosen gestellt werden: auf Basis ähnlicher Symptome, deren Ursachen jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich sind. Auf diese Symptome verschreibt der Arzt Medikamente – nach dem Prinzip Versuch und Irrtum. Warum ist das so? Die moderne Medizin behandelt nur Symptome, nicht aber Ursachen. Und die wahre Ursache ist unsichtbar, daher kann sie von Ärzt:innen nicht erkannt werden. Die eigentliche Ursache liegt nicht auf der Ebene sichtbarer Körpersymptome, sondern in unbewussten geistigen Programmen, die in der Frequenz von Angst schwingen – und dadurch dauerhaft eine Stressreaktion des Körpers auslösen, selbst in Situationen, in denen keine reale Gefahr besteht. Diese tief verborgenen Ursachen in unserem Unterbewusstsein zu erkennen und aufzulösen, liegt allein in unserer Verantwortung. Ärzt:innen helfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten – und dafür verdienen sie unseren größten Respekt: für ihre anspruchsvolle, verantwortungsvolle und oft erschöpfende Arbeit mit kranken Menschen, denen sie nach bestem Wissen helfen wollen.
Selbstverständlich sprechen wir hier nicht über die Chirurgie – sondern über Psychosomatik und über Stress als Folge eines geistes, der voller Angst ist. Stress – oder die Stressreaktion des Körpers – ist nichts anderes als der physische Ausdruck von Angst. Zivilisationskrankheiten, Intoleranzen, Allergien, Autoimmunerkrankungen … sind das Ergebnis unsichtbarer Ursachen auf der Ebene von Geist und Körper, die von vielen bis heute nicht erkannt oder verstanden werden.
Ärzt:innen wissen nichts über unser Leben – und leider gilt das oft auch für uns selbst. Deshalb müssen wir durch innere Arbeit Zugang zu den Erinnerungen finden, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind – dort, wo unser ganzes Leben archiviert ist. Dort finden wir schmerzhafte Erfahrungen, die unsere Psyche auch heute noch unbewusst vor erneutem Schmerz schützen will. Traumata, Gefühle von Minderwertigkeit, Ablehnung, Verlassenwerden, Nicht-Gesehen-Werden, Mangel an Liebe … Lebensversprechen, Fehlinterpretationen – all das kann die Stressreaktion des Körpers auslösen, selbst wenn die Situation längst eine andere ist. Und genau dieser chronische, unbewusste Stress wird für den Körper irgendwann „normal“ – bis er physiologisch wird.
Die Wahrheit ist: Ein Arzt kann uns vielleicht nicht heilen – aber das medizinische System kann uns helfen zu glauben, dass Heilung möglich ist. Und der Körper folgt dem Geist. Wenn wir an Heilung glauben, reagiert der Körper mit Heilung. Glaube an Heilung ist ein Gedanke ohne Angst – ohne Zweifel. Und genau das ist das Signal für den Körper, mit der Regeneration zu beginnen. Das Gehirn aktiviert Heilprozesse, das Immunsystem wird gestärkt, die Selbstheilungs- und Selbstreinigungsmechanismen des Körpers werden aktiviert. Und alles Notwendige geschieht – ganz von selbst. Denken Sie nur daran, wie Wunden heilen oder der Körper sich nach Operationen regeneriert. Ist das nicht ein Wunder? Die Intelligenz des Körpers ist grenzenlos – er wurde dafür geschaffen, sich selbst zu heilen. Unser Beitrag liegt in unseren Gedanken. Wenn sie in Angst schwingen, blockieren sie den Heilungsprozess. Wenn sie in Liebe schwingen, unterstützen sie ihn. Wir sind die Schöpfer unseres Gesundheitszustands – deshalb: GEDANKEN SIND ENTSCHEIDEND.
Das Grundproblem der Heilung ist: Wir kennen unseren Körper nicht. Wir verstehen seine inneren Prozesse nicht. Wir wissen nicht, was ihm guttut und was ihm schadet. Wir wissen nicht, dass wir selbst enorme Macht über unsere Gesundheit haben. Wir wissen nicht, dass allein wir für unsere Gesundheit oder Krankheit verantwortlich sind – nicht die Ärzt:innen. Dieses falsche Glaubensmuster wurde uns von klein auf eingeprägt: „Wenn du krank bist, geh zum Arzt – er wird dich heilen.“ Aber das stimmt nicht. Er kann es nicht. Die Chemie, die er verschreibt, unterdrückt lediglich Symptome. Doch eine Diagnose ist nur eine Sammlung ähnlicher Symptome bei verschiedenen Menschen – die Ursachen sind bei jedem Einzelnen unterschiedlich. Was uns wirklich heilen kann, ist unser funktionierendes Immunsystem. Heilung geschieht durch den Glauben an Heilung, durch die Aktivierung unseres Immunsystems – wenn Angst und Stress verschwinden – und durch das Re-Programmieren unseres Geistes.
Der Körper folgt dem Geist – deshalb müssen wir, wenn wir gesund sein wollen, unsere Aufmerksamkeit auch auf die Heilung des Geistes richten. Und das ist nur möglich durch innere Arbeit und Selbsterkenntnis. Die Grundgleichung von Gesundheit lautet: ein Geist frei von Angst = ein Körper frei von Stress. Wenn wir den Geist heilen, heilen wir den Körper. Dieser Heilungsprozess macht uns zu bewussten Schöpfern unserer Gesundheit – und verlagert die Verantwortung vom Arzt zurück zu uns selbst. Und jetzt, da wir das wissen, steht uns nichts mehr im Weg, unser Leben im Zeichen der Gesundheit zu gestalten – damit Gesundheit zu einem dauerhaften Zustand wird.