Förderung der Wirkung der Erdmandel

Stress aus dem Körper lösen

In diesem Abschnitt nutzen wir die Erdmandel (Tigernut), um Sie mit umfassenden Informationen wirklich zu unterstützen. Wir verbinden die Theorie von Stress mit der realen Geschichte eines Menschen und zeigen Ihnen anhand größerer Zusammenhänge, wie Angst und Stress unsere Gesundheit und unser Essverhalten beeinflussen.

„Därme betrachten wir als Ort, an dem der Stuhl entsteht. Doch sie sind zum Herzen einer biomedizinischen Revolution geworden. Krankheiten wie Angstzustände, Depressionen, Krebs, Autismus oder Parkinson stehen alle in Zusammenhang mit der Verdauung. Es ist eine neue Wissenschaft – nur die Spitze des Eisbergs. Die übrigen 97 % müssen wir noch entdecken.“ Hack Your Health: The Secrets of Your Gut

Doch das müssen wir gar nicht. Denn das ist längst entdeckt. Jede Krankheit ist psychosomatisch – sie hängt mit dem Geist, seiner Programmierung, Wahrnehmung und Interpretation dessen, was in uns und um uns geschieht, zusammen. Diese 97 % betreffen den Stress, der durch Angst entsteht – Angst, die unser Geist projiziert, obwohl keine reale Lebensgefahr besteht. Den Stresscode tragen wir alle in unserer DNA – seine Funktion ist es, unser Leben zu retten. Er soll nur in akuten, lebensbedrohlichen Situationen aktiviert werden. Das Problem: Solche Situationen gibt es selten – doch wir leben in ständiger Angst und Stress, ohne es zu bemerken. Denn unser Geist erzeugt selbst dann Ängste, wenn keine reale Bedrohung existiert. Angstgedanken projizieren negative Zukunftsszenarien. Der Körper reagiert auf den Geist – und diese Gedanken lösen die Stressantwort des Körpers aus. Im Stressmodus wird alles, was nicht unmittelbar überlebensnotwendig ist, heruntergefahren.

Wird dieser Zustand chronisch und hält zu lange an, entsteht in den Zellen – die keine Nährstoffe oder Sauerstoff mehr aufnehmen und keine Abfallstoffe ausscheiden – ein toxisches Milieu. Die Körperprozesse funktionieren nicht mehr richtig. Wenn wir ein beschwerdefreies Leben führen und langfristig gesund bleiben möchten, müssen wir die Angst im Geist transformieren und ihn mit lebensförderlichen Überzeugungen „neu programmieren“. Heilen wir den Geist, verlässt der Stress den Körper – und dieser kann sich selbst regenerieren. Alle weiteren Faktoren wie gesunde Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Flüssigkeitszufuhr sind eine natürliche Folge eines gesunden Geistes, der ihre Bedeutung erkennt.

„Dass das Mikrobiom der Schlüssel zur Gesundheit sein könnte, ist eine wunderbare Erkenntnis.
Unsere Gene können wir zwar nicht verändern,
doch jeder Mensch kann durch eine Umstellung der Ernährung und des Lebensstils seine Darmflora positiv beeinflussen.“ Hack Your Health: The Secrets of Your Gut

Die Erdmandel steht mit ihren vielseitigen Benefits an der Spitze der Superfoods. Doch damit sie vom Körper auch voll ausgeschöpft werden kann, müssen wir weitere Zusammenhänge erkennen – insbesondere jene, die ihre Wirkung blockieren könnten. Wissenschaftler sagen: Der Schlüssel zur Gesundheit ist das Mikrobiom. Wir sagen: Der Schlüssel ist der Geist. Gedanken beeinflussen die gesamte Biologie des Körpers. Auch die Wissenschaft betont: Wir müssen das gesamte Ökosystem betrachten – beim Menschen bedeutet das: Seele, Geist und Körper. Wenn wir die kausalen Verbindungen zwischen diesen Ebenen verstehen,  werden wir zu bewussten Schöpfern unserer Gesundheit. Durch unsere Gedanken, Entscheidungen und Handlungen können wir Körperprozesse aktiv beeinflussen.

Eine gesunde Ernährung, ein intaktes Mikrobiom und ein funktionierendes Verdauungssystem sind wichtige Pfeiler für Gesundheit – doch das eigentliche Fundament ist  „kein gesunder Körper ohne gesunden Geist“. Der Körper reagiert auf den Geist und folgt ihm. Jeder Gedanke wirkt auf unsere Biologie. Wenn wir frei von Angst sind, befinden sich die Zellen im offenen Wachstumsmodus, das Immunsystem arbeitet im Regelbetrieb und Selbstheilungskräfte sind aktiviert. Doch schon ein einziger Angstgedanke verändert die gesamte Physiologie. Angst ist der Auslöser für Stress – mit allen bekannten Folgen für unsere Gesundheit und die Funktionalität unseres Organismus.

Wir alle sollten eine fundamentale Wahrheit kennen: Das einzige System, das uns dauerhaft gesund erhalten oder heilen kann, ist unser Immunsystem, dessen gesunde Funktion sich in den selbstheilenden, regenerierenden und entgiftenden Prozessen unseres Körpers zeigt. Wenn es nicht durch Stress blockiert ist, können wir nicht krank werden – und der Körper funktioniert, wie er gedacht ist. Wenn wir jedoch krank sind, bedeutet das: Wir leben im physiologischen Stressmodus. Krankheit ist ein Spiegel unseres inneren Zustands – ein Signal, das uns einlädt, unsere Aufmerksamkeit nach innen zu richten und durch innere Arbeit die unbewussten Angstprogramme zu transformieren, die den Stress auslösen, obwohl keine Gefahr besteht.

Um Prozesse im Körper bewusst zu beeinflussen, müssen wir verstehen: „Nicht jeder Stress ist gleich.“ Es gibt Unterschiede in Art und Intensität – mit jeweils unterschiedlichen Folgen:

Instinktiver, reaktiver Stress bei realer Lebensgefahr ist ein Stressmechanismus, den wir genetisch in uns tragen. Seine Aufgabe ist der Schutz des Lebens. Die Reaktion erfolgt automatisch – das rationale Denken wird umgangen. In akuter Gefahr handeln wir reflexartig: kämpfen oder fliehen. Dabei schaltet der Körper nicht lebensnotwendige Funktionen aus. Zellen schließen sich, nehmen keine Nahrung oder Sauerstoff auf, geben keine Abfallstoffe ab – alles wird fokussiert auf Überleben. Blut und Energie strömen in die großen Muskeln. Doch dieser Zustand dauert nur Sekunden oder wenige Minuten – danach kehrt der Körper automatisch in seine Balance zurück. Fazit:  Dieser Stress ist kein Gesundheitsproblem – im Gegenteil, er kann unser Leben retten.

Mentale Stressreaktion durch angstvolle Gedanken: Der Geist projiziert Ängste – stets auf die Zukunft – auf Basis vergangener Erfahrungen, verinnerlichter Erinnerungen und deren Interpretation. Diese Gedanken entstehen, obwohl in dem Moment keine reale Gefahr besteht. Solche stressauslösenden Ängste erleben wir alle – ständig und meist unbewusst. Wir wissen nicht, dass wir in Angst leben. Wir wissen nicht, dass wir im Stress leben. All das läuft automatisch ab, gespeist aus Erinnerungen, die im Unterbewusstsein abgespeichert sind. Im Unterbewusstsein deshalb, weil wir uns bewusst oft nicht an diese Situationen erinnern können – doch sie sind da. Jede einzelne. Gespeichert wie auf einer Festplatte.

Eine bestimmte Situation in der Gegenwart wirkt dann wie ein Auslöser: Sie aktiviert eine im Unterbewusstsein gespeicherte Erinnerung, die mit Angst schwingt – und wir beginnen, uns zu fürchten, obwohl die aktuellen Umstände dafür keinen Anlass geben. Wir haben Angst und wissen oft nicht einmal, warum. Was wir fürchten, ist noch nicht geschehen – und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nie geschehen. Es ist nur eine mentale Projektion – eine Angst vor der Zukunft, die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat. Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung – es folgt dem Geist. Und so bringt ein einziger angstauslösender Gedanke den Körper durch ein chemisches Stresshormon-Cocktail des Gehirns in den Stressmodus. Mentale Angst ist zwar nicht so intensiv wie akute Lebensgefahr – aber die Zahl unbewusster Angstgedanken ist enorm. Deshalb ist Stress ein ständiger Begleiter unseres Lebens geworden – ein physiologischer Dauerzustand. Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, dass wir ihn für normal halten – und vergessen haben, wie sich ein Leben ohne ihn anfühlt.

Das Ergebnis dieses chronischen, aber weniger intensiven physiologischen Stresses ist, dass das Immunsystem nicht vollständig abgeschaltet wird, aber nur eingeschränkt funktioniert. Die Zellen sind nicht völlig verschlossen, aber auch nicht vollständig offen. Dieser langfristige Stresszustand stört das biochemische Gleichgewicht des Körpers – und schafft ein toxisches Milieu, das schließlich zu Krankheit führt. Symptome treten dort auf, wo die Schwachstelle eines Menschen liegt – dieser Stress ist also unsere eigene Herausforderung und kann zur Krankheit führen. Der Weg zu dauerhafter Gesundheit führt über das Deprogrammieren unserer Ängste aus dem Unterbewusstsein – um zu verhindern, dass der Körper in Stress verfällt, wenn keine reale Lebensgefahr besteht.

Warum ist dieses Wissen im Zusammenhang mit der Wirkung von Tigernuts und anderen Superfoods so wichtig? Stress beeinflusst die gesamte Biologie – und somit die Fähigkeit des Körpers, Nährstoffe zu nutzen und von ihren gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Je nach Intensität schaltet Stress das Immunsystem ab, Zellen verschließen sich. Der genetisch verankerte Stressmechanismus dient einzig der Lebensrettung. In akuten Gefahrensituationen ist Angst sinnvoll – doch sie sollte nur kurzfristig andauern. Andernfalls entsteht ein toxisches Milieu: Zellen beginnen zu degenerieren, sterben ab oder greifen den eigenen Organismus an – wie bei Krebs oder Autoimmunerkrankungen. In allen anderen Situationen, in denen keine reale Lebensgefahr besteht, hat geistig projizierte Angst keinen Platz – denn sie löst eine körperliche Stressreaktion aus, obwohl keine Bedrohung existiert. Daher sind alle Krankheiten psychosomatisch. Sie wurzeln in einer Geisteshaltung, die Angst produziert – auch wenn keine reale Gefahr vorliegt.

Dies war eine vereinfachte Theorie über Stress. Jetzt sehen wir uns an, wie Stress körperliche Prozesse konkret beeinflusst. Wichtig ist: Angst ist der Auslöser der Stressreaktion. Und Stress bedeutet, dass alles, was für das Überleben nicht unmittelbar notwendig ist, abgeschaltet oder reduziert wird – um Energie zu sparen. Zellen verschließen sich. Das Immunsystem wird deaktiviert. Was heißt das für unsere Gesundheit? Wir dachten lange, dass gesunde Ernährung allein ausreicht. Doch wenn das stimmen würde, dürften gesunde Menschen nicht krank werden. Und trotzdem werden sie es. Warum? Wegen Stress – und seiner Wirkung auf die inneren Prozesse.

Verdauung:

„Etwa 70 % des Immunsystems befindet sich im Darm.
Darmbakterien lehren das Immunsystem, wie es auf schädliche Organismen reagieren soll, die unsere Gesundheit bedrohen könnten.“ Hack Your Health: The Secrets of Your Gut

„Mikroben sind großartig. Sie helfen dem Körper enorm.
Aber sie sind eben Mikroben.
Wir brauchen eine freundliche Barriere – eine Schleimschicht.
Schleim ist ideal, denn er ist halbdurchlässig –
er lässt Nährstoffe und andere Substanzen passieren,
hält jedoch Mikroben zurück.
Wenn wir keine Ballaststoffe essen, müssen die Darmmikroben sich anderweitig ernähren –
und beginnen, die Schleimschicht selbst zu verzehren.
Sie wird dünner,
und Mikroben gelangen an Orte, an denen sie nichts zu suchen haben.
Das Immunsystem reagiert –
es kommt zu entzündlichen Reaktionen und Veränderungen im Mikrobiom,
was zu Erkrankungen wie chronischen Darmentzündungen oder Reizdarmsyndromen führen kann.“ Hack Your Health: The Secrets of Your Gut

Mit der Nahrung gelangen auch Viren und Bakterien in den Verdauungstrakt – manche hilfreich, andere schädlich. Aufgabe des Immunsystems ist es, schädliche Keime sofort zu erkennen und zu neutralisieren. Die Gesundheit des Darms ist essenziell, denn hier entstehen durch die Verdauung die Nährstoffe, die über das Blut zu den Zellen gelangen. Rund 70 % unseres Immunsystems ist im Darm angesiedelt, um sicherzustellen, dass keine unerwünschten Stoffe in den Blutkreislauf gelangen. Doch unter Stress wird die Immunfunktion heruntergefahren. Das Immunsystem kann in diesem eingeschränkten Modus krankmachende Mikroben nicht mehr effektiv abwehren – es entstehen Entzündungen.

Fehlt uns darüber hinaus Wissen über das Mikrobiom – und essen wir zu wenig Ballaststoffe –, hungern wir unsere „guten“ Bakterien aus. Die Folge: Der Schleim, der die Darmwand schützt, wird abgebaut, Mikroben gelangen in die Blutbahn und an Orte, an denen sie nichts zu suchen haben. Wenn wir gleichzeitig im Stress leben, das Immunsystem geschwächt ist und das Mikrobiom unterversorgt bleibt, folgen entzündliche Prozesse – im Darm, im Blut, im ganzen Körper. Diese Entzündungen belasten unsere Zellen und beeinträchtigen unsere Gesundheit systemisch.

Übertragung von Nährstoffen und deren Aufnahme in die Zellen:

Physiologischer Stress wirkt sich nicht nur auf das Immunsystem, sondern auch auf die Zellfunktion aus – insbesondere auf die Fähigkeit, Nährstoffe aufzunehmen. Ist der Körper im Stressmodus (wie bei den meisten Menschen), können wir mit einer ballaststoffreichen, mikrobiomfreundlichen Ernährung viel bewirken. Ein gesunder Darm, genährt durch Präbiotika wie Tigernuts, erleichtert die Verdauung und entlastet das Immunsystem. So werden mehr Nährstoffe produziert und effektiver ins Blut aufgenommen.

Doch damit diese hochwertigen Nährstoffe auch tatsächlich von den Zellen aufgenommen werden, müssen die Zellen geöffnet sein. Sind sie – infolge von Stress – teilweise „geschlossen“, ist die Nährstoffaufnahme reduziert. Auf Dauer entsteht so ein zellulärer Nährstoffmangel – der sich nicht nur auf die Zellgesundheit, sondern auch auf unser Energielevel auswirkt. Dies ist der biochemische Hintergrund von Erschöpfungssyndromen oder Burn-out – beides Folgen von Stress auf Zellebene.

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